Elektrisch in Stadt und Region

Setzen auf E-Mobilität: Oliver Buntke (von links), Leiter DRK-Lehrrettungswache Hannover, Adis Ahmetovic, Vizepräsident DRK-Region Hannover, Anton Verschaeren, Vorstandsvorsitzender DRK-Region Hannover und Gerrit Rheinländer, stellvertretender Leiter DRK-Lehrrettungswache Hannover. 

DRK-Regionsverband erweitert Flotte mit E-Autos

Langenhagen. Ab sofort setzt das Deutsche Rote Kreuz in der Stadt und der Region Hannover auf E-Mobilität. Die insgesamt sieben Renault Zoes werden für Kurierfahrten eingesetzt.
Wenn Anton Verschaeren, Vorstandsvorsitzender im DRK-Region Hannover e.V. von den neuen Elektroautos erzählt, ist ihm die Begeisterung anzumerken. „Spritzig, elegant und leise“, so beschreibt er den Automatik-Wagen, der statt an die Zapfsäule rund alle 400 Kilometer an die Steckdose muss. Genug Reichweite, um zwischen verschiedenen Standorten in der Stadt und der Region Hannover zu pendeln.
„Wir möchten mit gutem Beispiel vorangehen und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Zugleich sind die neuen Fahrzeuge auch ein Test, der zeigen soll, wie sich Elektromobilität in die Arbeitsabläufe integrieren lässt“, erklärt Adis Ahmetovic, Vizepräsident im Roten Kreuz Hannover. „Das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit wird in Zukunft ein wichtiges Thema im DRK-Regionsverband sein. Die Umstellung auf Elektrofahrzeuge ist ein Anfang“, betont Ahmetovic.
Dank der neuen, leistungsfähigen 50-KWh-Akkus der Renault Zoes, müssen die Mitarbeiter aber keine Sorge haben, dass dem E-Auto der Saft ausgeht. Pendeln die Elektrofahrzeuge zwischen den einzelnen Standorten, können sie einfach an den Schnellladesäulen vor Ort aufgeladen werden – und dies innerhalb von unter drei Stunden.
„Wir werden prüfen, wo wir weitere Elektrofahrzeuge einsetzen können. Inwiefern sich zum Beispiel die Fahrzeuge in der ambulanten Pflege eignen, wird sich zeigen“, so Anton Verschaeren.