Rotarier für Fortschritte bei der Inklusion

Gleichstellung, Barrierefreiheit und Teilhabe am täglichen Leben

Langenhagen/Wedemark. Der Arbeitskreis für die Integration für Menschen mit Behinderungen in der Wedemark verfolgt das Ziel, die Gleichstellung, Selbstbestimmung, Barrierefreiheit und damit die Teilhabe im täglichen Leben für Menschen mit Behinderung zu verbessern. Praktische Beispiele in dieser erfolgreichen Arbeit sind der Einsatz für zusätzliche Behindertenparkplätze, barrierefreie Zugänge zu Gaststätten und medizinischen Einrichtungen, Begehbarkeit öffentlicher Flächen für Menschen mit Rollatoren oder Gehhilfen, Absenkung von Bürgersteigkanten, Gebäudekonzepte für behindertengerechtes Wohnen, Höranlagen in öffentlichen Gebäuden, damit Menschen mit Hörbehinderungen an Vorträgen, Diskussion, Gottesdiensten und im schulischen Bereich dabei sein können.
Anlässlich einer Begegnung von Vertretern des Rotary Clubs Langenhagen-Wedemark und des Arbeitskreises für die Integration in der Wedemark überreichte Rotary-Präsident Werner Krausnick eine Spende von 1.000 Euro, die für die Inklusionsarbeit verwendet werden soll. Krausnick: „Die Frauen und Männer des Arbeitskreises für die Integration in der Wedemark haben sich große Ziele vorgenommen und leisten verdienstvolle, ehrenamtliche Arbeit, die die Unterstützung der Gesellschaft verdient hat.“ Zu den Aktivitäten des Arbeitskreises, die der Rotary Club gerne unterstützt, gehört auch die Schaffung von Begegnungsmöglichkeiten von Menschen mit und ohne Behinderung. Lebendiges Beispiel dafür sei das unterhaltsame Zusammentreffen an jedem letzten Freitag im Monat von 9.30 bis 11 Uhr im Café Vatter in Bissendorf. Werner Krausnick ermunterte die Mitglieder des Arbeitskreises: „Engagieren Sie sich weiter, mischen Sie sich ein und sprechen Sie öffentlich darüber!“