Fahrer verstirbt im Krankenhaus

Hannover. Auf der Bundesautobahn (BAB) 2 ist am frühen Dienstagmorgen, 17. Mai, ein Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und in einen Graben gerutscht. Der Fahrer musste reanimiert werden und kam ins Krankenhaus. Dort verstarb er. Die Polizei sucht nach Zeugen des Unfalls.
Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes der Polizei Hannover fuhr ein 59-Jähriger mit einem 5er BMW am Dienstagmorgen gegen 4.40 Uhr die BAB 2 in Richtung Dortmund. Zwischen den Anschlussstellen Langenhagen und Dreieck West kam das Fahrzeug plötzlich nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr geradlinig den begrünten Begrenzungsstreifen, rollte über die Fahrbahn des dahinterliegenden Autobahnzubringers und kam daraufhin in einem wasserlosen Graben zum Stillstand.
Ersthelfer zogen den nicht ansprechbaren Fahrer aus dem Auto und kümmerten sich um ihn, bis der Rettungsdienst eintraf. Unter laufender Reanimation brachte ein Rettungswagen den 59-Jährigen ins Krankenhaus, wo er am Morgen verstarb.
Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Derzeit ist unklar, ob der Mann infolge des Unfalls verstarb oder ein Krankheitsfall zum Unfall und zum Tod des 59-Jährigen führte. Zur Aufklärung hofft die Polizei auf Zeugenhinweise.
Wer Hinweise zu dem Unfall beziehungsweise zur vorherigen Fahrweise des Mannes geben kann, wird gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer (0511) 109-18 88 zu melden.

Autor:

Oliver Krebs aus Langenhagen

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