„Bogenschießen wie Robin Hood“

Ab ins Schwarze hieß die Devise in Godshorn.

Zum Guten Hirten: noch Ferienprojekte

Godshorn. Unter dem Motto "Bogenschießen wie Robin Hood" veranstaltete die Kirchengemeinde "Zum Guten Hirten" in Godshorn ein dreistündiges Ferienprojekt in Kooperation mit dem örtlichen Schützenverein. Das Faszinierende an Robin Hood ist vor allem sein unerreichtes Können im Umgang mit Pfeil und Bogen, das er eindrucksvoll durch das Spalten des ersten Pfeiles durch den zweiten Schuss unter Beweis stellte. Dieser Robin Hood Schuss steht für höchste Perfektion, auch wenn es im Bogensport dafür keinen Preis, sondern allenfalls einen kaputten Pfeil zu „gewinnen“ gibt. Kleine und große Teilnehmer erweiterten beim Ferienprojekt ihr Wissen in Bogenkunde, wurden zu echten Bogenschützen und fühlten sich zumindest kurzzeitig wie Robin Hood. Besonders die jüngeren Teilnehmer trafen die Scheibe konsequent und nicht selten landeten die Pfeile sogar im „Gold“. Auch der Luftballon, der zum Schluss in der Mitte der Scheibe befestigt wurde, überstand das Spektakel nicht lange. Am Ende bekam jeder Teilnehmer eine Urkunde überreicht. Die Kirchengemeinde bietet auch in der kommenden Woche noch einige Projekte an. Am Montag, Dienstag und Freitag findet jeweils von 10 bis 13 Uhr ein Einrad-Workshop auf dem Kirchengelände Alt-Godshorn 61 bis 63 statt. Die Kosten betragen insgesamt 15 Euro. Am Donnerstag findet ein Ausflug zum Präventionspuppentheater der Polizei in Hannover statt, bei dem die Kinder mit eingebunden werden. Im Anschluss wird der Polizeipferdestall besichtigt. Teilnehmen können Kinder im Alter zwischen sechs und zehn Jahren. Die Kosten betragen fünf Euro inklusive Fahrkarten. Für beide Veranstaltungen gibt es noch freie Plätze. Anmeldungen nimmt Diakonin Yvonne Lippel telefonisch unter (0175) 2 97 84 35 entgegen.