Gift gefressen

Langenhagen-Kaltenweide. Bereits am letzten Sonntag, 7. Januar, war eine 64-jährige Langenhagenerin mit ihrem freilaufenden Labradudel gegen Mittag in der Kaltenweider Feldmark unterwegs. Als sie nach Hause zurückkehrte, hatte der Hund zunächst keinen großen Appetit und zeigte später lethargisches Verhalten, so dass die Frau mit dem Hund in die Tierklinik nach Isernhagen fuhr. Dort soll nach Untersuchung des Hundes die Möglichkeit einer Vergiftung mittels Rattengift angenommen worden sein. Ob es sich tatsächlich um Rattengift handelt und ob dieses absichtlich platziert worden ist, kann nicht gesagt werden. Die Hundehalterin habe nicht gesehen, ob ihr Hund etwas fraß. Einen ähnlichen Fall hatte es Anfang Januar im Wietzepark gegeben. Die Polizei ermittelt wegen Verdacht des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.