Klimanotstand für Langenhagen?

Langenhagen. Die Gruppe der CDU-Fraktion/M.A.Hinz prüft zurzeit, ob es zweckmäßig ist, den Klimanotstand für Langenhagen auszurufen und einige Festlegungen zu dieser Thematik zu treffen. Der Gruppenvorsitzende Reinhard Grabowsky (CDU) ist der Meinung, dass diese Festlegung eine gute auf die Zukunft gerichtete Aussage sei. Es gibt nach seiner Ansicht bereits einige sehr alte Drucksachen zum Thema „Klimaschutz“ und auch einige Umsetzungen zu dem Themenbereich. Bürgermeister Mirko Heuer forciere das Thema. Das Tempo habe sich in dieser Sache vervielfacht und neuere Erkenntnisse sollten in die Handlungen von Rat und Verwaltung einfließen. Sollte sich die Gruppe dazu entschließen, einen aktualisierten Antrag zu stellen, dann würde in den Ratsgremien nach der Sommerpause über den Antrag gesprochen werden. In dem augenblicklich diskutierten Antragsentwurf heißt es unteranderem., dass die Verwaltung zur Verringerung der Treihausgasemmissionen eine Strategie erarbeitet. Wie dringend eine eindeutige Aussage ist, zeigte kürzlich eine in den Ratsgremien geführte Debatte, ob es besser ist, als Lkw für den Betriebshof ein E-Fahrzeug oder ein Dieselfahrzeug anzuschaffen. Dieses könnte erspart werden, wenn bereits von Anfang an auf eine nicht umweltschädliche Technologie abgestellt wird. Für die Gruppe der CDU-Fraktion/M.A.Hinz hat bei den Entscheidungen der Klimaschutz Priorität.