Nicht im Passivhaus

Kaltenweide (ok). Die Sporthalle Kaltenweide ist im Passivhausstandard gebaut worden. Das scheint einigen Nutzerinnen und Nutzern nach Einschätzung von Stadtbaurat Carsten Hettwer noch nicht bewusst zu sein. Denn: Aussagen wie "Wir mussten auf die Brüstung steigen, um das Fenster zu öffnen; der Griff war kaum zu erreichen" gehen nach seiner Aussage gar nicht. Hettwer zum ECHO: "Die Fenster dürfen gar nicht geöffnet werden; es gibt lediglich Fluchtfenster." Was die automatische Türöffnung angeht, auch die dürften die Vereine nicht eigenständig abschalten. Dazu sei nur die Schule als Hausherrin oder eben eine Vertreterin oder ein Vertreter der Stadtverwaltung zuständig. Und: Beschwerden in Sachen Heizung und Wärme des Duschwassers seien an den zuständigen Generalunternehmer, die Firma Goldbeck, weitergeleitet worden; der habe in diesen Fällen die Gewährleistungspflicht.