Zwei Gutachten

Langenhagen (ok). Bei mehr als 52 Dezibel (db) kann die Stadt nach Auskunft von Gudrun Mennecke, Vorsitzende des Verkehrs- und Feuerschutzausschusses, handeln, bei mehr als 60 db muss sie es sogar. Bei Werten unterhalb dieser Grenze gebe es keine Handlungsmöglichkeiten für die Kommune. Jetzt soll ein Lärmgutachten für die Walsroder Straße und die Theodor-Heuss-Straße her. So ein Antrag von SPD und Grünen, dem zugestimmt wurde. Das sei für jeweils 1.000 Euro schon zu haben, weil die Grunddaten vorhanden seien. Die Tempo-30-Schilder blieben jetzt erst einmal abgehängt, bis Rechtssicherheit herrsche. Wenn das Gutachten sagt, dass die Schilder wegen einer Überschreitung der Toleranzgrenze sinnvoll seien, würde die Abhängung wieder entfernt werden.
Beschwerden aus Engelbostel habe es wegen einer Zunahme des Straßenverkehrs in in der Heidestraße gegeben, immer mehr Autofahrer nutzten die Abkürzung durch den neuen Tunnel am Flughafen. Vor allen Dingen Lastwagenfahrer, die über eine Telefonnummer den Code für die Schranke ausfindig gemacht hätten. Der Ausschuss plädierte dafür, den Code öfter zu wechseln, damit kein Lerneffekt eintrete,