25 Jahre Abitur – Ehemalige treffen sich in der IGS

Auf dem eigenen Platz im alten Klassenraum sitzend, fühlten sich alle 25 Jahre zurückversetzt.
Langenhagen. „Es ist doch erstaunlich, wie schnell man sich wieder zu Hause fühlt“, war die einhellige Meinung der insgesamt 40 Teilnehmer des Ehemaligentreffens der IGS Langenhagen. Wichtigstes Ziel des gemeinsamen Schulrundgangs war natürlich der eigene Jahrgangstrakt. Auf dem alten Platz im eigenen Klassenraum sitzend und von den Mitschülern umgeben fühlte sich so manch einer 30 Jahre zurückversetzt.
„Als wir von dem Ehemaligentreffen erfuhren, stand für uns sofort fest, dass wir kommen würden“, berichten einige der ehemaligen Schüler, die dem Jahrgang angehören, der 1993, also vor 25 Jahren an der IGS sein Abitur ablegte. Viele sind mit ihren Familien ganz in der Nähe geblieben und doch sahen sie sich seit ihrer Abiturentlassung im Jahre 1993 das erste Mal wieder. Die Biologin, die Tierärztin, der Informatiker, der Verwaltungswirt, die Ergotherapeutin, die Sonderpädagogin und auch alle anderen bildeten ein buntes Spektrum dessen, was 25 Jahre Lebenserfahrung nach dem Abitur mit sich bringen, und hatten viel zu erzählen. Mit Bernd Deiters, Hartmut Laumert, Helga Scherff und Ingeborg Schulze ließen sich auch einige ihrer früheren Klassenlehrer und Tutoren die Gelegenheit nicht nehmen, „ihre“ Ehemaligen zu treffen und gemeinsam mit ihnen in den Abiturarbeiten zu blättern. Das mit der Schreibmaschine getippte Abibuch von 1993, mitgebrachte Fotos von Klassenfahrten und sogar ein kleines rotes Notenbüchlein sorgten für viel Erheiterung.
Nach dem offiziellen Teil in der Cafeteria der IGS wurden viele Gespräche an anderer Stelle fortgesetzt. Der meist gebrauchte Satzanfang war vermutlich „Weißt du noch…“