Besuch beim SOS-Kinderdorf

Die Reisegruppe sah sich in Worpswede um.

Landfrauen machen Exkursion nach Worpswede

Langenhagen (elr). Aus der Idee, mal ein SOS-Kinderdorf kennenzulernen, wurde schnell ein Plan. Jetzt machten sich Mitglieder des Landfrauenvereins Krähenwinkel-Godshorn auf den Weg zum SOS-Kinderdorf Worpswede, dem einzigen klassischen in Niedersachsen. 39 Mitfahrende wurden zunächst morgens von Sonja Oelfke begrüßt.
Nach diversen Informationen und zwei Filmen ging es durch Gebäude und über das Gelände. Töpferei, ein Kreativraum, ein Mädchenraum sowie eine große Blumenwiese für Bienen und das Insektenhaus beeindruckten die Teilnehmer dabei am meisten.
Die Idee von Hermann Gmeiner, die 1949 zur Gründung der SOS-Kinderdörfer führte, schreibt bis heute globale Erfolgsgeschichte. Die Arbeit in dieser Einrichtung für Kinder, Jugendliche und Familien ist beachtenswert, jedoch ist sie teilweise auf Spenden angewiesen.
Die anschließende Führung durch den Künstlerort Worpswede bot ganz andere Eindrücke und Geschichten: Das Standesamt/Rathaus, die Kirche, die Schule und der Friedhof mit dem Grab von Paula Modersohn-Becker. Am Ende des Tages sind sich alle einig: Das war eine Reise wert!