BMAB-Ehrenpreis für die Stadt Langenhagen

Mirko Heuer (links) und Frank Labatz erhielten den Ehrenpreis 2018 des Bundesverbands für Menschen mit Arm- und Beinamputationen (BMAB).

Mirko Heuer und Frank Labatz für Inklusionsgedanken ausgezeichnet

Langenhagen. Langenhagens Bürgermeister Mirko Heuer und der Jugendamtsleiter der Stadt, Frank Labatz, erhielten jetzt den Ehrenpreis 2018 des Bundesverbands für Menschen mit Arm- und Beinamputationen (BMAB). Die Übergabe fand am letzten Abend des diesjährigen Bundesjugendcamps für Kinder und Jugendliche mit Amputationen und Gliedmaßfehlbildungen statt, das der BMAB diesen Sommer zum vierten Mal in der Wedemark ausgerichtet hatte.
Beide Stadtvertreter erhielten die Ehrenpreise 2018 unter anderem für ihre Inklusionsgedanken, mit welchen sie sich in verschiedenen Bereichen der Verwaltung einbringen:
So wurde in Langenhagen erstmals ein Beirat für Menschen mit Behinderungen im Oktober 2017 gewählt, darüber hinaus ein Inklusionsbüro eingerichtet.
Als Leiter der „Abteilung Kinder und Jugend“ setzt sich Labatz schon seit vielen Jahren dafür ein, dass sich angehende Jugendleiter während der JuLeiCa-Ausbildung mit dem Thema Inklusion beschäftigen. Sie ihre eigenen Erfahrungen machen und eventuelle Hemmschwellen abbauen können.