Die Sensoren liefen wie geschmiert

Nahmen Erfahrungen fürs Leben aus China mit (hinten von links): Torsten Hoch, Felix Przesdzink, Jons Backhaus, Tanja Wernicke; zweite Reihe von links: Alessa Benditte, Ricarda Meyer, Leo Ritter; dritte Reihe von links: Hanna Strube, Berenice Alburg, Jonas Weschollek, Kimon Müller-Sander; ganz vorn Victoria Intze.

Robocup-Team holt sich in China Pokal und Auszeichnung fürs beste Plakat

Langenhagen (ok). Tolle Erfahrungen im Reich der Mitte: Die Langenhagener Delegation des Gymnasiums, die bei der Robocup-Weltmeisterschaft im chinesischen Hefei am Start war, ist am Donnerstag gegen 23 Uhr wieder in Deutschland gelandet. Im Gepäck: eine Finalteilnahme im Manschaftswettbewerb "Dance Primary, ein Pokal für die beste Verwendung der Sensoren und eine Auszeichnung für das beste Plakat. Das Ergebnis im Super-Teamwettbewerb steht noch aus und auch beim Interview auf Englisch lagen die Langenhagener Schülerinnen und Schüler ganz vorn. "Der Pokal musste leider erst einmal in China bleiben. Wir mussten noch vor der Siegerehrung in China bleiben", sagt Lehrer Torsten Hoch. Und auch "Captain Jack Sparrow" ist noch in Fernost geblieben, ein Koffer mit einigen Utensilien ist vor der Rückreise auf dem Flughafen in Shanghai stehen geblieben. Alles kein Beinbruch, Hauptsache, alle sind heil und gesund zurückgekommen. Und das mit einem kleinen Einblick in die chinesische Kultur. Das selbstgesteckte Ziel – eine Top-Ten-Platzierung – hatten die Sechstklässler erreicht. "Beachtlich, denn sie waren mit die Jüngsten im Feld und haben alles selbst gemacht", sagt Torsten Hoch. Eine Besonderheit werden sie sich auch nicht vergessen: "Dort wollten alle die ganze Zeit Fotos von uns machen."