Digitalisierung im Ehrenamt

Themenabende „Tipps und Tricks für Zoom und Co“ der Freiwilligenagentur bereiten

Langenhagen. Der digitale Wandel verändert unser Leben in allen Bereichen. Auch das Ehrenamt verändert sich. Seit der Corona-Pandemie sind wir inmitten des Prozesses der digitalen Transformation. Die Art, wie Vereine und Verbände arbeiten, ändert sich: die Vereinsnachrichten kommen bereits per E-Mail; WhatsApp, Messanger oder Threema nutzen wir zur schnellen Kommunikation; Facebook und Instagram begleiten uns, bei allem was wir tun oder nicht tun. Und jetzt unterhalten wir uns digital, organisieren Mitgliederversammlungen, Jubiläen, Geburtstage sowie Kochkurse online.
In dem zweiteiligen Workshop „Tipps und Tricks für Zoom und Co“ lernten die Teilnehmenden die Grundlagen von zoom und Co kennen. Durch die Vermittlung von Basiswissen für Videokonferenzen und bestimmten Tools, wurde der Weg für die digitale Transformationen bereitet. Wie kann ich digital kommunizieren und meine Ziele erreichen? Welche Möglichkeiten des Austauschs gibt es? Wie kann auch ein online Meeting empathisch und herzlich sein? Für diese Fragen bot die Referentin, Andrea Nienhaus, den Ehrenamtlichen Lösungen und geeignete digitale Werkzeuge an. Tipps und Tricks für die Art der digitalen Kommunikation rundeten die beiden Workshoptage ab.
„Die Gestaltung des digitalen Wandels im Ehrenamt erfordert Wissen, Zeit, Mut und natürlich auch finanzielle Ressourcen, sagt Annika Stegmaier, Koordinatorin der Freiwilligenagentur. Mit diesem Workshop wollten wir die ersten wichtigen Schritte aufzeigen, die neuen digitalen Arbeitsweisen und Tools kennen und nutzen zu lernen. Auch die Freiwilligenagentur beschreitet weiter den Weg der Digitalisierung. „So werden unsere beliebten Fortbildungen/Seminare zukünftig ausschließlich digital oder als Hybrid-Veranstaltung angeboten, berichtet Alexandra Wentzel, Teammitglied der Freiwilligenagentur.
Am Ende der beiden Tage sind alle Teilnehmenden mit zahlreichen Impulsen und viel Erlerntem in die virtuelle Welt gegangen. Jetzt heißt es: probieren, testen und für sich das jeweils optimale Tool zu finden. Wer beim Ausprobieren noch auf Fragen stößt oder Hilfestellung braucht, kann sich sehr gerne bei der Freiwilligenagentur per E-Mail: freiwilligenagentur@langenhagen.de melden.