Ein Eingangsschild für den Platz

Die Brandschützer erlebten ein tolles und abwechslungsreiches Programm in Stadl-Paura.

Krähenwinkeler Feuerwehrleute in Stadl-Paura

Krähenwinkel. Vor 46 Jahren lernten sich die Feuerwehren aus Krähenwinkel und Stadl-Paura im österreichischen Kirchbichl/Tirol bei einem Feuerwehrfest kennen. Seither verbindet die beiden Feuerwehren eine enge Freundschaft, die in turnusmäßigen Abständen durch gegenseitige Besuche gepflegt wird. Diesmal waren die Krähenwinkler dran und so besuchte eine Abordnung von 15 Personen unter Leitung des Ortsbrandmeisters Andreas Reese Anfang Juni ihre Feuerwehrkollegen in der oberösterreichischen Marktgemeinde Stadl-Paura.
Die Stadlinger hatten sich wieder mächtig ins Zeug gelegt, um den Krähenwinklern ein tolles und abwechslungsreiches Programm zu bieten. So fanden unter anderem ein Ausflug nach Hohentauern in der Steiermark mit Besichtigung eines Pfahlbaudorfes, eines stillgelegten Stollens und einer Wanderung um den Scheiblingsee als Highlights statt.
Am darauffolgenden Tag gab es Gelegenheit zur Besichtigung des Pferdezentrums in Stadl-Paura. Hier wurde den Krähenwinkelern ein Einblick in die oberösterreichische Pferdezucht und die Ausbildung zum Pferdewirt vermittelt. Der Nachmittag stand dann im Zeichen der Feuerwehr. Es fand eine Führung durch die Feuerwache der Freiwilligen Feuerwehr Wels mit ihren 40 Einfahrten und 30 hochmodernen Lösch- und Rettungsfahrzeugen statt, von der sich die Teilnehmer sichtlich beeindruckt zeigten. Am Abend hatten die Gastgeber einen tollen Kameradschaftsabend mit landestypischen Spezialitäten organisiert. Der Ortsbrandmeister Andreas Reese bedankte sich beim Kommandanten der Feuerwehr Stadl-Paura Andreas Stockhammer für die schöne Zeit und überreichte als Gastgeschenk ein eigens für den Krähenwinkler Platz in Stadl-Paura hergestelltes Ortseingangsschild der Ortschaft Krähenwinkel. Fürs kommende Jahr sprach er eine Gegeneinladung nach Krähenwinkel aus.