Ein Empfang mit Gesang und Tanz

Zwischen Check In und Reisesegen am Flughafen Langenhagen (von links): Frauke Kiel, Lars Arneke, Peter Hartwig, Holger Grünjes, Dörte Behn-Hartwig, Holger Birth und Heide-Gret Koch. (Foto: A. Hesse)

Delegation aus dem Kirchenkreis zu Gast in Südafrika

Langenhagen/Wedemark. Nach einem langen Flug kamen sie am wohlbehalten in Südafrika an: Sieben Haupt- und Ehrenamtliche aus dem Kirchenkreis Burgwedel-Langenhagen sind zurzeit im Partnerkirchenkreis Odi zu Gast. Empfangen wurden sie sehr herzlich – auf afrikanische Art mit Gesang und Tanz.
Zu der kleinen Delegation aus dem Kirchenkreis Burgwedel-Langenhagen, die die Partnerschaft mit dem südafrikanischen Kirchenkreis Odi mit neuem Leben erfüllen möchte, gehören Superintendent Holger Grünjes und Pastor Holger Birth aus Altwarmbüchen, Vorsitzender des Ausschusses für Mission, Ökumene und Partnerschaft. Mit dabei sind auch Dörte Behn-Hartwig und Peter Hartwig, Heide-Gret Koch und Frauke Kiel aus Brelingen sowie Diakon Lars Arneke aus Isernhagen, die den Partnerkirchenkreis bereits von früheren Partnerschaftsbesuchen kennen. Im Gepäck hatte die Gruppe eine hochwertige gebrauchte Bass-Posaune, die vom Posaunenchor Brelingen aus Konzerterlösen finanziert wurde. Das Gastgeschenk ist für die Brass Band des Kirchenkreises Odi bestimmt, die sich im Jahr 2012 mit mehreren Konzerten im Kirchenkreis Burgwedel-Langenhagen vorgestellt hatte.
Am Sonntagvormittag, zur selben Zeit, als auch in den Gemeinden des Kirchenkreises Burgwedel- Langenhagen Gottesdienste gefeiert wurden, feierten die Odi-Reisenden einen Gottesdienst im Ort Hebron mit, bei dem Superintendent Holger Grünjes predigte. In den kommenden Tagen steht unter anderem ein Besuch in der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Bethanien auf dem Plan; die im Jahr 2015 ihren 150. Jahrestag der Gründung durch Missionare aus Hermannsburg feiert. Besucht wird auch das Dean Center des Kirchenkreises Odi: Das Gebäude, das Sitz des Superintendenten und Begegnungsstätte zugleich ist, wurde unter anderem aus Mitteln des hiesigen Kirchenkreises finanziert. „Vor allem aber wollen wir mit dem Dean, mit Mitgliedern des dortigen Partnerschaftsausschusses und vielen Gemeindegliedern des Kirchenkreises ins Gespräch kommen“, betonte Holger Birth vor dem Abflug der Gruppe. Dabei sollen auch zukünftige Besuche in beiden Richtungen besprochen werden.