Ein Gewinn für Schulen und Vereine

Mit vereinten Kräften beim Spatenstich: Martin Rohling (von links), Erste Stadträtin Monika Gotzes-Karrasch, Stadtbaurat Carsten Hettwer, Niederlassungsleiter Andreas Bruns, Bürgermeister Mirko Heuer und MBN-Vorstand Jens Böhm. (Foto: O. Krebs)

Neue Veranstaltungssporthalle soll im Februar 2021 stehen

Langenhagen (ok). Eine Dreifeldhalle mit 600 Tribünenplätzen, die etwa 4.600 Quadratmeter umfasst und insgesamt 14 Mlllionen Euro kostet – die Schulen und Sportler in den Vereinen wird's freuen. Jetzt war Spatenstich, am 14. Februar soll Grundsteinlegung sein und die Halle dann endgültig im Februar 2021 stehen. Für die Veranstaltungssporthalle an der Konrad-Adenauer-Straße zwischen Schulzentrum und Kita Stadtmitte werden insgesamt 8.350 Kubikmeter Beton und 1.150 Tonnen Stahl verbaut. Rohbau und Hülle sollen bis Mitte 2020 stehen. Mit der Baugenehmigung ging es nach Antragstellung im August recht fix. Nur etwa drei Monate. Das sei nicht überall so, in anderen Kommunen betrage die Wartezeit schon mal ein halbes bis Dreivierteljahr, lobte Vorstandsmitglied Jens Böhm von der MBN Bau AG. "Die neue Sporthalle wird in vielerlei Hinsicht ein Gewinn", sagte Stadtbaurat Carstenb Hettwer. "Die Anwohner der Rathenaustraße und Umgebung haben weniger Verkehr vor ihrer Haustür, weil die Sporthalle an der Robert-Koch-Schule weniger angefahren wird. Und worüber ich mich besonders freue: Die Schulen und Vereine bekommen ein tolles Gebäude, in dem sie trainieren und auch größere Sportveranstaltungen ausrichten können." Beides wird in der unterteilbaren Dreifeldhalle, die auch ein Stück weit Ersatz für die Pekohalle ist, möglich sein. Im oberen Geschoss befinden sich Übungsräume und ein Foyer. Die Pekohalle ist in die Jahre gekommen und musa anderen Bauten auf dem Gelände des Schulzentrums weichen. Hettwer sieht den Neubau auch als Signal an die IGS mit dem Zeichen, dass nicht nur beim Gymnasium gebaut werde.