Ein schöner Sommertag

Viel Beifall gab es für die Akteure.

Traditionelles Sommerfest der AWO und des DRK Godshorn

Godshorn. Einen schönen Sommertag erlebten 100 Seniorinnen und Senioren beim traditionellen Sommerfest der AWO und des DRK Godshorn. Helga Biewendt begrüßte die Gäste in Vertretung der Vorsitzenden Corinna Buschmann, die sich einer OP unterziehen musste. Friedhelm Schulz begrüßte dann die Ortsbürgermeisterin Ute Biehlmann-Sprung, den Pastor Falk Wook und später den SPD Vorsitzenden Tim-Julian Wook. Alle drei hielten eine Ansprache. Danach gab er das reichlich bestückte Kuchenbuffet frei, das von 27 Personen gestiftet war. Im Anschluss wurde die Vorführung gestartet. Wie immer hatte sich Anneli Boy etwas einfallen lassen. Godshorn hatte ein eigenes Studio für aktuelle Nachrichten. Moderator Friedhelm Schulz verlas die einzelnen Nachrichten, die dann als Schauspiel vorgetragen wurden. Für die ersten Lacher sorgte die kleine Hannah, die in jeder Szene ein Schild mit der Aufschrift „Lachen“ hochhielt. Die vorgetragenen Szenen erhielten sehr viel Beifall. Die Beiträge waren teils lustig, teils frivol. Da erzähle eine Frau, wie sie einen Mann umgarnt hätte. Der Gag hatte aber einen nicht erwarteten Ausgang. Eine Frau erzählte von ihrer Erfahrung mit dem Bundeshaus. Weiter gab es für eine Ehefrau Nachhilfe in Fremdsprachen. Ein Vertreter für Slipeinlagen versuchte verzweifelt, sein Produkt an die Frau zu bringen. Eine resolute Oma legt sich mit einem Jugendlichen bei Edeka vor der Kasse an. Ein hannoversches Märchen wurde erzählt. Drei Frauen warten auf dem Le-Trait-Platz, dass die Doktoren die Praxis öffnen. Dass es Mittwochnachmittag ist, die Praxis also geschlossen ist, merken sie erst nach einem ausgiebigen Tratsch und reichlich zugeführtem Alkohol. Am Ende bedankte sich Friedhelm Schulz bei Wolgang Biewendt, der souverän die Technik im Griff hatte. Anneli Boy wurde mit einem Blumenstrauß , für den die Darbietenden gemeinsam gesammelt hatten, bedacht. Nach der Vorführung gab es dann noch reichlich Pizza. Und dabei hörte man noch viel Lob über die Veranstaltung.