Eine helfende Hand

Friedrich Wilke (links) bekam bei Matthias Miersch einen Einblick in die Berliner Politik.

Langenhagener absolviert Praktikum bei Matthias Miersch

Langenhagen. Zum Ende der Sitzungszeit des Bundestages vor der Sommerpause absolvierte der Abiturient Friedrich Wilke ein zweiwöchiges Praktikum
im Berliner Abgeordnetenbüro des SPD-Bundestagsabgeordneten Matthias Miersch. Für den 17-Jährigen eine aufregende Zeit: Neben der Rolle rückwärts beim erneuten Ausstieg aus der Atomenergie und der in diesem Zuge beschlossenen Energiewende standen in diesen zwei Wochen auch die Debatten zu PID und CCS auf dem Plan. Spannend wurde es für Friedrich Wilke gleich zu Beginn seines
Praktikums: „Alles arbeitete auf Hochdruck in Arbeitsgruppen und im Umwelt-Ausschuss, angesichts der anstehenden Plenar-Debatte zur Energiewende,“
berichtet der Langenhagener. „Da Matthias Miersch umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion ist, konnte ich direkt bei den Beratungen der SPD dabei sein“.
Kennengelernt hatte der damalige Schüler den Bundestagsabgeordneten auf einer Fukushima-Mahnwache der Jusos Langenhagen und war
dementsprechend mit dem Thema Atompolitik bereits bestens vertraut. Wilke unterstützte Miersch und seine Mitarbeiter auch bei den täglich anfallenden
Aufgaben wie der Pressearbeit und der Vorbereitung von Terminen und Besuchergruppen. „Selbst in der kurzen Zeit konnte ich sehr vieles aufnehmen und
mich in einige neue Dinge einarbeiten,“ so der Abiturient. Miersch dankte Friedrich Wilke für die zweiwöchige Unterstützung: „Die letzten zwei Wochen
waren für alle besonders aufregend. Da war es gut, eine zusätzliche helfende Hand im Büro zu haben. Ich möchte mich auch im Namen meines Teams bei
Friedrich für die gute Arbeit bedanken."