Eine Schule für alle

Die französische Sprache wird an der IGS auch durchaus spielerisch beigebracht, nicht durch stures Pauken. (Foto: O. Krebs)

Inklusion wird an der IGS Süd ganz groß geschrieben

Langenhagen (ok). Ab Sommer wird es drei Integrierte Gesamtschulen in Langenhagen geben, eine gewisse Konkurrenzsituation lässt sich da nicht von der Hand weisen. Mascha Brandt. Leiterin der IGS Süd, setzt aber auf gute Zusammenarbeit. Mit ihrem Team hatte sie jetzt zum Tag der offenen Tür eingeladen, präsentierte die Schule in allen Facetten. Die IGS Süd versteht sich als „Schule für alle“. Zehn Prozent der insgesamt 849 Schüler sind so genannte Inklusionskinder, die zum Beispiel einen Schulbegleiter haben. Ab dem nächsten Schuljahr gehört die Brinker Schule übrigens der Vergangenheit an, dann gibt es von Klasse eins bis zehn nur noch die IGS Süd, an der Sozialkompetenz ganz groß geschrieben wird. Langfristiges Ziel ist auch die Einrichtung einer Oberstufe. Uwe Gülke, Vorsitzender des Stadtelternrates, ist übrigens begeistert von der Entwicklung der IGS Süd. Dem Schulleitungsteam um Mascha Brandt sei es gelungen, die IGS Süd in der Langenhagener Schullandschaft mit einem guten Ruf zu etablieren. Und auch nach Aussage Mascha Brandts gebe es durchaus nicht wenige Eltern und Schüler, die es als Erstwunsch an die Brinker Schule ziehe. Der Anmeldetermin ist der 25. April. Mehr Infos auf der Homepage der Schule.