Er ist im Garten-Restaurant geboren

Hat viele historische Bilder aus Wiesenau in seinem Fundus: Gerhard Pieper mit dem Garten-Restaurant (unten) und dem Panorama von Wiesenau. (Foto: O. Krebs)

Gerhard Pieper (92) kennt die Wiesenauer Historie aus dem Effeff

Langenhagen (ok). „Wer kennt das Garten-Restaurant?“, fragten wir in unserer historischen Serie. Und bekamen zwei interessante Rückmeldungen. ECHO-Leser Uwe Röttcher. Wusste beispielsweise, dass es an der Ecke Beethovenstraße 2/Stader Landstraße gestanden hat. Die Stader Landstraße ist heute die Vahrenwalder Straße. Das Garten-Restaurant ist im Zweiten Weltkrieg zerbombt worden. Uwe Röttcher weiß: „Zumindest in der Nähe schlugen am 13. November 1942 Bomben ein.“ Damals war es aber schon lange kein Garten-Restaurant mehr, sondern das so genannte Hackethalhaus der Draht- und Kabelwerke. Und in diesem Haus erblickte Gerhard Pieper am 27. April 1926 das Licht der Welt. Der heutige 92-Jährige, der immer noch am Sonnenweg in Wiesenau lebt, erinnert sich: „Mein Vater war leitender Angestellter bei Hackethal. Es wohnten sechs Familien in dem Haus.“ Die Familie Pieper hat im dem Haus von 1926 bis 1932 oder 1933 gewohnt, hat dann am Sonnenweg gebaut. Dort ist Gerhard Pieper mit vielen Kindheitserlebnissen auftgewachsen. Die Redaktion nimmt weitere Hinweise und Geschichten über Jung und Alt in Wiesenau gern unter (0511) 7 28 08 12 oder auch unter redaktion@langenhagener-echo.de entgegen.