Erfolgreiche Naturwissenschaftler

Die siegreichen Nachwuchsnaturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler mit ihren Lehrern. Foto: E. Skowronek

Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums werden geehrt

Langenhagen. Maximilian Köster, Schüler des Jahrgangs elf des Gymnasiums, hat auch in der zweiten Runde der internationalen Chemieolympiade gezeigt, dass er zu den besten Chemieschülern auf Landesebene gehört. Mit den Ergebnissen seiner Arbeit hat er sich bis zu den 30 besten Nachwuchschemikern hochgearbeitet. Jetzt wurden sein Engagement und seine Leistung mit einer von Kultusminister Bernd Althusmann unterschriebenen Urkunde und einem Büchergutschein gewürdigt.
Auch wenn er sehr viel Arbeit und Zeit für Recherche und Ausarbeitung für die drei komplexen Aufgaben aufwenden musste, ist sich Maximilian Köster, Schüler von Chemielehrer Norbert Goldenstein, sicher, dass er auch im nächsten Jahr wieder an dem Wettbewerb teilnehmen wird.
 Und das Gymnasium freut sich über noch mehr Erfolge: Vier Mädchen der Klasse 9 A beteiligten sich erfolgreich am Bundeswettbewerb Physik. Luise Krajewski, Lina Schmitz, Michelle Ebeling und Kniet-Nhi Tang haben jeweils einen dritten Platz erreicht, der sie zur Teilnahme an der zweiten Runde des Wettbewerbs berechtigt.
Im Rahmen eines schulinternen Methodentages hatten die Jungen und Mädchen der 9 A mit ihrem Physiklehrer Holger Zurborg theoretische Grundlagen erarbeitet, wie man Experimente beschreibt und auswertet und weiterführende Literaturrecherchen betreibt, so dass dann die gesamte Klasse an dem Wettbewerb in Kleingruppen teilnehmen konnte. Drei Aufgaben, unter anderem das Verhalten von LEDs in Reihen- und Parallelschaltung sowie die Brennpunktbestimmung von Sammellinsen waren in Experimenten und theoretischer Aufarbeitung zu lösen. Von den besten  Arbeiten der Klasse, die der Wettbewerbsjury vorgelegt worden waren, wurden jetzt die Arbeiten der vier Nachwuchsphysikerinnen besonders gewürdigt. Die vier Mädchen sitzen nun an den Aufgaben der nächsten Runde, die am 25. März endet. Bis dahin haben Luise, Lina, Kniet-Nhi und Michelle noch viel zu tun.