Fahrradrouten als Alternative

Eckhard Nöldeke (CDU) legt Vorschläge zum Nahverkehrsplan vor

Godshorn (ok). Die Godshorner CDU hat unter Führung des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Eckhard Nöldeke hat jetzt Verbesserungsvorschläge zum Nahverkehrsplan der Region auf den Weg gebracht. Die Regionsabgeordnete Claudia Hopfe nimmt die Ideen mit in ihre Versammlung, genauso wie die Verantwortlichen der Region der SPD. So solle die Stadtbahnlinie zum jetzigen Stadtbahnendpunkt und dann darüber hinaus entlang der Bothfelder Straße zur Paracelsusklinik, nicht zuletzt, um den Silbersee anzubinden. Eine Alternative sn der Haltestelle Wiesenau sei eine Park- und-Ride-Anlage an der Haltestelle Wiesenau zwischen der Reinhold-Schleese-Straße und der Heinrich-Heine-Straße.  Denkbar sei auch ein Parkdeck über der Vahrenwalder Straße. Ein weiterer Punkt: Es sei zu prüfen, inwieweit die Linienführung der Buslinie 470 verlegt werden könne, damit die S-Bahn-Station Langenhagen/Pferdemarkt an das Busnetz angeschlossen werden werde.  Nöldeke regte auch an, die Radwegverbindung von Godshorn über Vinnhorst nach Hannover/Mitte zu verbessern. Grundlage sei das Konzept des ADFC für Fahrradrouten in alle Stadtteile Hannovers. Einen neuralgischen Punkt sieht er am Nordende des Godshorner Damms: einen Kiesweg in einer Senke, die gelegentlich unter Wasser steht. Sein Lösungsvorschlag: Rad-/Fußwegbrücke. Alternativ zum Plan des ADFC gebe es eine gute Streckenführung für Radfahrer Richtung Hannover von der Grundschule Vinnhorst aus am südlichen Kanalufer entlang Richtung Osten, über im Ofhfelde und Jahnplatz zum Vahrenwalder Platz. Aus Sicht Nöldekes stellten die Vorschläge attraktive Anreize dar auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad umzusteigen, ermöglichten aber beispielsweise mobilitätseingeschränkten Mitbürgern weiterhin die Benutzung ihres Autos, wenn dies erforderlich sei..