Familienhebammen beraten Schwangere und Eltern mit Babys

Setzen sich gemeinsam für eine kompetente Beratung für Schwangere und Eltern mit jungen Babys ein : Kerstin Mesch (Koordinatorin Familienhebammen Stadt Langenhagen, von links), Maren Hartmann (Koordinatorin für Gemeinwesenarbeit der Kirchengemeinde Zum guten Hirten), Antje Gerlach (Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen, Stadt Langenhagen), Christine Pfeuffer (Leitung MGH) und Flemming Thomsen (Koordinator Familienhebammen Pestalozzi-Stiftung).

Kostenloses Angebot in jeder dritten Woche eines Monats: 18. und 19. Oktober

Langenhagen. Schwanger zu sein oder mit einem Baby zusammenzuleben – beides geht mit Veränderungen einher, bei dem ein offenes Ohr und kompetente Tipps unbezahlbar sein können. Daher gibt es nun ein kostenloses Beratungsangebot für Schwangere und Eltern mit Babys im ersten Lebensjahr. Das Netzwerk „Frühe Hilfen“ hat es in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus (MGH) und der Kirchengemeinde Zum Guten Hirten ins Leben gerufen; finanziert wird das Angebot von der Stadt Langenhagen und mit Mitteln des Bundesfonds „Frühe Hilfen“.
Ob Fragen zur Ernährung, Entwicklung oder Förderung eines Babys – die Fachkräfte „Frühe Hilfen“ der Pestalozzi-Stiftung kennen auf vieles eine Antwort. Sie sind Familienhebammen und „Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen“. Selbst bei speziellen Themen etwa zur finanziellen Absicherung oder Organisation der Kinderbetreuung wissen die Fachkräfte „Frühe Hilfe“ um kompetente Adressen innerhalb Langenhagens, an welche sie Ratsuchende vermitteln können. Ihr Anspruch ist: Schwangeren und Eltern von Baby bei möglichst allen Fragen beratend zu Seite zu stehen.
Die Beratungen werden jeden dritten Montag und Dienstag eines Monats angeboten. Sie finden jeweils von 10 bis 12 Uhr statt; montags im Mehrgenerationenhaus, Konrad-Adenauer-Straße 15 d, und dienstags in der Kirchengemeinde zum Guten Hirten Langenhagen, Alt-Godshorn 61.
Das Beratungsangebot findet statt unter Einhaltung der aktuell geltenden Corona-Vorschriften. Erwachsene Beteiligte werden auf jeden Fall gebeten, einen angemessenen Mund-Nasen-Schutz (medizinisch oder FFP2) für die Beratung mitzubringen. Die Kontaktdaten werden von den Fachkräften erfasst; Möglichkeiten für einen kostenlosen Schnelltest vor Ort werden bereitgestellt.
Auskünfte zu dem Beratungsangebot der Fachkräfte „Frühe Hilfen“ geben Antje Gerlach und Kerstin Mesch gerne nach Kontaktaufnahme per E-Mail (antje.gerlach@langenhagen.de sowie kerstin.mesch@langenhagen.de) oder unter Telefon (05 11) 7307 -99 05 und -98 63.