Fast 500 Fahrten ehrenamtlich

Bürgermeister Mirko Heuer (rechts) bedankt sich bei Manuel Armas Sabor vom DRK-Ortsverein Langenhagen für sein ehrenamtliches Engagement. (Foto: P. Mehrstedt)

"Impftaxi-Service" ist gut angenommen worden

Langenhagen. Seit Februar 2021 sind die Ehrenamtlichen für die Aktion „Impftaxi“ täglich im Einsatz. Die Aktion „Impftaxi“ in Kooperation mit DRK Ortsverbänden (Deutsche Rote Kreuz) und der Freiwilligenagentur der Stadt Langenhagen war ein voller Erfolg. Bisher sind nahezu 500 Fahrten in das Impfzentrum Hannover zu verzeichnen. Ob Karfreitag oder unter der Woche, die Ehrenamtlichen organisierten alle Fahrten, die unsere über Achtzigjährigen in Langenhagen selbst oder mit Hilfe der ehrenamtlichen Impflotsen vereinbart hatten. Bis in den Juli hinein wird der Service „Impftaxi“ für die bereits gemeldeten Personen (zweiter mpftermin) bestehen bleiben.
Die Stadt Langenhagen und die Freiwilligenagentur bedanken sich herzlich für dieses großartige Engagement. Ein großes DANKE geht an: alle ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer, den Partnern, die die Fahrzeuge zur Verfügung gestellt haben, die Personen, die im Hintergrund Termine vereinbart haben, Listen gepflegt haben, zig Telefonate führten, das Seniorenbüro für die Unterstützung durch die Impfpaten sowie allen anderen Beteiligten an der Aktion.
Horst Waldfried (DRK Krähenwinkel), Martina Rust (DRK Langenhagen), Manuel Armas Sabor und Nicole Blonski (DRK Godshorn), Heinz Mattutat (DRK Engelbostel) und Dirk Schauer bedanken. haben die 500 Fahrten koordiniert und überwacht. Dabei haben alle zusammen gerechnet selbst 193 Fahrten absolviert.
Auch wenn der Großteil der älter als 80-Jährigen geimpft ist, stehen die Ehrenamtlichen für Notfälle weiter zur Verfügung. Wer älter als 80 Jahre ist und keine Unterstützung von Familie, Freunden oder Nachbarn für die Fahrt ins Impfzentrum Hannover hat, nicht beim Hausarzt geimpft werden oder aus anderen Gründen nicht selbständig zum Impfen kommen kann, melde sich bitte beim Bürgertelefon (0800) 7307 000
Wer auf einen Rollstuhl angewiesen ist, oder wem es nicht möglich ist, seine Wohnung oder sein Haus zu verlassen, wird gebeten, sich beim Hausarzt zu melden.