Fünf tolle Tage für Grundschulkinder

Zünftiges Mittagessen unter freiem Himmel war Bestandteil des Camps.

AWO-Camp in Schulenburg-Nord

Schulenburg. Auch dieses Jahr hatte die AWO Schulenburg wieder ein Camp für Grundschulkinder in Schulenburg-Nord angeboten. Fünf Tage lang spielten, tobten und bastelten 35 Kinder auf dem großzügigen und grünen Gelände in Schulenburg-Nord, das dem Flughafen gehört und das die Flughafenverwaltung auch dieses Jahr wieder zur Verfügung stellte, täglich von 9 bis 16 Uhr.
"Wir sind der Flughafenverwaltung dankbar, dass wir dieses Gelände wieder nutzen durften. Es ist sehr gut für ein Camp geeignet", freut sich Karl-Heinz Dahlke, Vorsitzender der AWO in Schulenburg. Auch Ausflüge zu einer Blaubeerplantage, zum Hallen- und Freibad in Godshorn und zum Flughafen-Tower standen auf dem Programm. Zünftige Mittagsverpflegung wurde vor Ort zubereitet. Wenn das Essen fertig war, schallte es per Megaphon über das Gelände: „Eichhörnchen zum Essen kommen!“ Die Kinder waren in fünf Gruppen eingeteilt, die jeweils Tiernamen hatten. Auch wenn es leider manchmal regnete, das Mittagessen konnte immer unter freiem Himmel eingenommen werden.
"Dieses Jahr haben wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch angeboten, einmal auf dem Gelände zu übernachten", ergänzt Dahlke seinen Bericht. Dieses Angebot wurde von den meisten Kindern gern angenommen.
Das rustikale Frühstück wurde dann am nächsten Morgen von der Gastwirtschaft Rust gestiftet.
„Das war eine tolle Woche, können wir nicht nächste Woche wieder kommen?“ oder „Wann findet wieder ein Camp statt?“ waren die Fragen der Kinder, als es am Freitag galt, Abschied zu nehmen. Dahlke versprach, dass sich die AWO bemühen werde, das Grundstück auch im nächsten Jahr wieder zur Verfügung gestellt zu bekommen. Außerdem werde zum Abschluss der Sommerferien in 2012 ein einwöchiger Ausflug für 10- bis 12-jährige Kinder zum AWO-Heim in Hörnum auf Sylt angeboten.
Zum Abschluss des Camps gab es eine Fußgängerrallye „Rund um den See“, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Camps – hier mit Ihren Betreuerinnen und Betreuern – erfolgreich absolvierten, sodass alle eine Urkunde erhielten.