„Gift. Eine Ehegeschichte“

Nach jahrelangem Schweigen sehen sich die beiden wieder.

Am Mittwoch, 28. November, 20 Uhr, im Theatersaal

Langenhagen. „Gift. Eine Ehegeschichte“ erzählt das Treffen zwischen einem Mann und einer Frau, die ihr gemeinsames Kind verloren haben. Nach jahrelangem Schweigen sehen sie sich wieder, um die Umbettung des Kindes zu veranlassen, da man Gift im Boden des Friedhofs gefunden hat. Beide haben unterschiedliche Wege gefunden, um mit dem Tod des Kindes umzugehen. Er ist nach Frankreich gegangen, hat ein neues Leben begonnen und wird bald wieder Vater. Sie ist im gemeinsamen Haus zurück geblieben und kann den Gedanken an Veränderung nicht ertragen. Aus einem anfänglich zaghaften Gespräch wird eine ergreifende Begegnung.
Regisseur Gero Vierhuff setzt die intensive Begegnung einfühlsam in Szene. „In dem Stück geht es zwar um Verlust, Trauer und Verarbeitung - aber trotzdem ist es absolut lebensbejahend“, betont Vierhuff. TfN-Darsteller Katharina Wilberg und Moritz Nikolaus Koch stellen sich dem berührenden Dialog Lot Vekemans.
Karten für „Gift. Eine Ehegeschichte“ im Theatersaal Langenhagen kosten elf bis 28 Euro und sind im TfN-ServiceCenter (Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim), unter (05121) 16 93 16 93 oder unter www.tfn-online.de erhältlich. Einzelkarten können außerdem in Langenhagen bei presso in der Markthalle und in der HAZ/NP-Geschäftsstelle im CCL gekauft werden.