Gloßners neue Domizil

Hat eine große Auswahl an Exponaten: Wolf Gloßner. Foto: I. König

Ausstellung an der Grovestraße am 19. Oktober

Langenhagen (ok). Der Langenhagener Künstler Wolf Gloßner hat ein neues Domizil gefunden, wirkt seit August an der Grovestraße 8a. Vielen Langenhagenerinnen und Langenhagenern ist er sicher noch aus seiner 18-jährigen Zeit in der Fabrik am Pferdemarkt bekannt, wo er Holz Stahl, Edelstahl und Blei bearbeitet, aber auch gemalt und gezeichnet hat. "Konkret statt virtuell" heißt die Ausstellung, die bei Wolf Gloßner am nächsten Sonntag, 19. Oktober, zwischen 11 und 17 Uhr läuft. Für ihn passend, sei die Jugend von heute doch oft nur noch mit Hansy oder Tablet unterwegs, kenne sich aber nicht mit den heimischen Bäumen aus. Großes Bandbreite an Exponaten ist vielfältig, reicht von 15 Zentimeter kleinen Miniaturen bis hin zu drei Meter hohen Skulpturen. Bei seinen Toro-Werken ist eine Affinität zu Andalusien erkennbar; eines seiner bekanntesten Werke ist "Das Tor zur Welt" am Hannover Airport. Was Gloßner besonders freut: Bald kann er sein Schweißgerät wieder rausholen, denn sein Vermieter hat ihmn eine Werkstatt zur Verfügung gestellt.