Hendrik Hoppenstedt nominiert

Starker Auftritt: Hendrik Hoppenstedt (3. von links) mit den Landtagskandidaten Sebastian Lechner (von links), Editha Lorberg und Rainer Fredermann.

96,8 Prozent für den Burgwedeler Bürgermeister

Langenhagen. Auf einer Wahlkreisdelegiertenkonferenz im Forum wurde der erfolgreiche Bürgermeister von Burgwedel mit einem beeindruckenden Votum von 96,8 Prozent der Stimmen als Kandidat für den Bundestagswahlkreis im Norden Hannovers gewählt.
Auf Vorschlag des Wunstorfer Bürgermeisters Rolf-Axel Eberhardt wählten die Delegierten aus den acht Städten und Gemeinden des Wahlkreises 43 (Hannover-Land I) im Norden Hannovers Hendrik Hoppenstedt zu ihrem Bundestagskandidaten. In seiner Bewerbungsrede ging er auf die Herausforderungen in der nächsten Legislaturperiode ein. „Wir müssen es sehr bald schaffen, in dieser guten konjunkturellen Zeit die Neuverschuldung im Bund auf Null zu senken“, so Hoppenstedt „Stattdessen schaffen wir es nicht einmal, in Niedersachsen eine Schuldenbremse zeitnah in die Verfassung zu schreiben, weil sich die SPD verweigert.“ Dies sei gerade mit Blick auf die kommenden Generationen wichtig, um diese nicht noch weiter zu belasten. Er verwies in diesem Zusammenhang auf die gute finanzielle Situation in seiner Heimatstadt Burgwedel, die allerdings immer wieder neu hart erkämpft werden müsste. „Diese kommunalen Erfahrungen möchte ich in Berlin mit einbringen“, sagte Hoppenstedt.
Mit 91 von 95 Stimmen der Delegierten erhielt Hoppenstedt mit 96,8 Prozent die überragende Unterstützung der CDU-Verbände im Wahlkreis Hannover-Land I. Nach der Wahl bedankte sich Hoppenstedt für das großartige Ergebnis. „Ich freue mich, so gestärkt gemeinsam mit der Basis in den Wahlkampf zu ziehen, um den Wahlkreis für die CDU direkt zu gewinnen“, schloss Hoppenstedt.