Hilfe für krebskranke Kinder und Kindertraum

Holger Sindemann übergibt die beiden Spendenschecks im Namen der MTU Maintenance Hannover GmbH an Uta Friese von Aktion Kindertraum (links) und Sonja Brosch vom Verein für krebskranke Kinder Hannover (rechts). Rechts im Bild ist Corinna Berking vom BVW-Team aus Hannover zu sehen.

Die MTU Maintenance Hannover punktet mit Ideen für einen guten Zweck

Langenhagen. Unter dem Motto „Aus Punkten werden Spenden“ fand heute bei der MTU Maintenance Hannover am Standort in Langenhagen eine kleine Feierstunde zur Spendenübergabe an die Hilfsorganisationen „Verein für krebskranke Kinder e.V.“ der Medizinischen Hochschule Hannover sowie an „Aktion Kindertraum“ statt. Die beiden Institutionen erhielten jeweils einen Scheck über 8.000 Euro.
Die Summe von 16.000 Euro konnte über das Betriebliche Vorschlagwesens (BVW) gesammelt werden. Durch die Auflösung der Punktekonten der Mitarbeiter für eingereichte Ideen wurden so Punkte in Geld gewandelt. Die Mitarbeiter:innen hatten die Wahl, sich entweder Sachprämien für ihre angesammelten Punkte abzuholen oder diese verfallen zu lassen. Die Entscheidung viel sehr leicht: Ein Großteil der MTU-Mitarbeiter spendete spontan die BVW-Punkte auf ihren Konten. Im Gegenzug entschied sich die MTU in Hannover den Gegenwert an gemeinnützige Organisationen zu spenden.. „Wir sind absolut begeistert, dass die Kollegen am Standort der MTU Maintenance Hannover ihre BVW-Punkte ohne zu zögern für einen guten Zweck einsetzen wollten“, freut sich Holger Sindemann, Geschäftsführer der MTU Maintenance Hannover.
Seit 1998 konnte man bei der MTU für Verbesserungsvorschläge Punkte sammeln. Jetzt steht ein Relaunch des MTU-Ideemanagemetns an, dass künftig noch schneller von der Idee in die Umsetzung kommen soll. Heute jedoch haben die vielen gesammelten Punkte und damit die Ideen der MTU-Mitarbeiter:innen etwas Gutes bewirkt. „Die ausgewählten gemeinnützigen Einrichtungen leisten wertvolle Arbeit und haben gerade in der Corona-Krise zu kämpfen. Ich freuen mich sehr, dass wir durch unsere Mitarbeiter:innen diese unverhoffte Unterstützung durch die MTU an die Organisationen möglich machen konnten“, erläutert Sindemann.