Impftaxi und Impflotsen

Unterstützen in Krähenwinkel: Christoph Rönisch 8von links) , Horst Waldfried und Helmut Joppke. (Foto: C. Rönisch)

Ehrenamtliche und die Stadt Langenhagen unterstützen Senioren

Langenhagen. Die Ortsverbände des Deutschen Roten Kreuzes, die Freiwilligenagentur und das Seniorenbüro in Langenhagen erweitern das vom DRK Krähenwinkel, unter der Leitung von Horst Walfried, initiierte Angebot der ehrenamtlichen Impftaxen.
Bereits Anfang der Woche haben mehr als 4.500 Menschen, die 80 Jahre oder älter sind, Post von der Stadt Langenhagen erhalten. Per Brief informierte die Stadtverwaltung über das Vorgehen bei der Corona-Schutzimpfung und bietet im Bedarfsfall Hilfestellungen an.
Wenn Hilfe bei der Terminvereinbarung nötig ist, unterstützen die ehrenamtlichen Impflotsen in Kooperation mit dem Seniorenbüro der Stadt Langenhagen.
Bitte dafür telefonisch unter (08009 7307 000 melden. Das Bürgertelefon ist montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr erreichbar und nimmt die Anliegen auf.
Keine Unterstützung von Familie, Freunden oder Nachbarn?
Keine Möglichkeit, allein zum Impfzentrum in Laatzen zu kommen? Dann stehen der kostenlose Service der DRK-Ortsverbände und weitere ehrenamtliche Helfer zur Verfügung.
Und so funktioniert das Impftaxi: Interessierte melden sich telefonisch je nach Ortsteil bei der zuständigen DRK-Stelle oder beim Bürgertelefon.
Engelbostel: DRK Engelbostel, Heinz Mattutat, (0511) 78 27 32, Godshorn: Über das Bürgertelefon der Stadt Langenhagen, (0800) 7307 000, Langenhagen: DRK Langenhagen, Martina Rust, (0175) 99 53 528,  Krähenwinkel: DRK Krähenwinkel, Horst Waldfried (0175) 9 70 40 38 oder Christoph Rönisch (0511) 77 75 35
Kaltenweide: Über das Bürgertelefon der Stadt Langenhagen, (0800) 7307 000
Schulenburg: Über das Bürgertelefon der Stadt Langenhagen, (0800) 7307 000
Wer allgemein Hilfe benötigt oder Fragen hat, melde sich beim kostenlosen Bürgertelefon telefonisch unter (0800) 7307 000 (montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr)
Wer auf einen Rollstuhl angewiesen ist oder seine Wohnung odere sein Haus nicht verlassen kann, wird zu einem späteren Zeitpunkt zu Hause geimpft oder der Transport zum Impfzentrum wird über den Hausarzt organisiert.