Ins rechte Licht gerückt

Gabriele Spier und Reinhard Grabowsky setzen sich für die Verkehrssicherheit ein.Foto: O. Krebs

CDU fordert zusätzliche Lichtmasten

Krähenwinkel/Kaltenweide (ok). Die Kreuzung Wagenzeller Straße/Evershorster Straße/Heinrich-Hagemann-Straße soll ins rechte Licht gerückt werden. Immer, wenn in diesem Einmündungsbereich ein Unfall passiert – zuletzt im Dezember – wird nach der Verbesserung der Sicherheit für Fußgänger und Autofahrer geschrien. Ein Kreisel war schon in der Diskussion, vor zwei Jahren wurde die Geschwindigkeit an dieser Stelle auf 50 Stundenkilometer reduziert. Ein so genannter Sicherheitsstreifen am Fahrbahnrand verdient den Namen aus Sicht der Christdemokraten Gabriele Spier (Krähenwinkel) und Reinhard Grabowsky (Kaltenweide) nicht, werde zudem oft gar nicht genutzt, weil dem Verkehr entgegengegangen werde. Ein großer Dorn im Auge ist den beiden Christdemokraten aber vor allen Dingen die Ausleuchtung des Knotenpunkts – zwei Laternen mit gelben Licht seien auf keinen Fall ausreichend, zwei weitere müssten noch dazukommen, direkt an der Wagenzeller Straße aufgestellt werden. Spier und Grabowsky unisono: "Gleichzeitig könnte auf dem Straßenbelag der Wagenzeller Straße eine rote Markierung aufgebracht werden, um die Autofahrer zusätzlich zu warnen." Die Anfragen werden sowohl im Krähenwinkeler Ortsrat gestellt als auch mit in die Ratsfraktion genommen.