Internationale Musik im Monopol

Die Band Sound of Hope tritt am 15. Februar bei der Offenen Gesellschaft in Langenhagen auf.

15. Februar: Offene Gesellschaft lädt zu „Sound of Hope“ ein

Langenhagen. Zu einem Konzert mit der internationalen Band „Sound of Hope“ lädt die Offene Gesellschaft Langenhagen in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung von Jugend und Kultur ein. Die Band, in der deutsche mit geflüchteten Musikerinnen und Musikern spielen, tritt am Sonnabend, 15. Februar, um 19 Uhr im Monopol im Haus der Jugend am Langenforther Platz auf. Der Eintritt ist frei; wer mag spendet etwas für die Band.
Seit Ende 2015 Jahres gibt es das internationale Musikprojekt „Sound of Hope“, in dem sich Musikerinnen und Musiker aus der Region Hannover im Kulturzentrum „Alte Schule“ in Bantorf treffen. Gespielt werden Lieder aus den Heimatländern der Geflüchteten ebenso wie englische und deutsche Songs. Dabei kom- men orientalische Instrumente wie Saz und Tablas zum Einsatz, aber auch Gitarren, Schlagzeug, Keyboard, Akkordeon und Gesang. Vollblutmusiker Albrecht von Blanckenburg hat aus dem Projekt heraus die Band aufgebaut, die auch eigene Songs spielt – zum Teil in mehreren Sprachen, um die außergewöhnliche Zusam- mensetzung hörbar zu machen.
Zur Band gehören unter anderem der in seinem Heimatland sehr bekannte Kurde Dyliar Shexu, der mit der Saz eigene Songs vorträgt, der afghanische Tabla-Spieler Ismail Tajik und der Syrer Obay Safar mit seiner Oud. Die abwechslungsreichen Lieder leben von den Gefühlen und Sehnsüchten der Musikerinnen und Musiker und von ihrer Freude an der Musik. Die dynamische, temporeiche Musik fordert zum Tanzen auf – bei den Live-Konzerten von Sound of Hope hält es das Publikum selten auf den Sitzen.