Johanniter Unfallhilfe ist neu dabei

Der Wir!-Vorstand: Jörg Kleczka (von links), Marena Heuer, Uwe Haster und Gregor Brill. (Foto: A. Brill)

Wir!-Vorstand bei Mitgliederversammlung bestätigt

Langenhagen. Zur jährlichen Mitgliederversammlung hatte der Wir! jetzt ins Maritim Airport Hotel eingeladen – dieses Jahr standen auch Vorstandswahlen an.
Nach der Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden Uwe Haster und den klassischen Formalitäten einer solchen Versammlung begrüßte der Klub auch gleich noch ein neues Mitglied: Die Johanniter Unfallhilfe, vertreten durch den Dienststellenleiter Tim Heinrich. Danach berichtete der Vorstand sowohl über die Aktivitäten des vergangenen Jahres als auch über die Finanzen. Letztere wurden von den beiden Kassenprüfern im Vorfeld der Mitgliederversammlung überprüft und da es keine Beanstandungen gab, empfahlen die Prüfer die Entlastung des Vorstandes. Dies geschah dann durch die Versammlung auch einstimmig.
Alle zwei Jahre ist es soweit: Vorstand und Beirat beenden ihre Amtszeit.
Der Vorstand wird von den Mitgliedern gewählt, der Beirat vom (neuen) Vorstand im Nachgang berufen. Und so geschah es dann auch:
Der „Noch“-Vorstand bedankte sich ausdrücklich bei den Beiratsmitgliedern; ohne dieses Gremium und dessen Hilfestellungen, Impulse und Einfluss wäre die Arbeit des Vorstandes im erlebten Maß nicht möglich! Zum Abschluss wird es noch einen gemeinsamen Abend im CineMotion Langenhagen geben.
Und dann wurde der alte Vorstand von den Mitgliedern einstimmig und ohne Enthaltungen wieder gewählt: Uwe Haster (Vorsitzender), Gregor Brill (stellvertretender Vorsitzender), Jörg Kleczka (Finanzvorstand) und Marena Heuer (Vorstandsmitglied).
Auch wieder für zwei Jahre gewählt wurde Wolfgang Reichel als Kassenprüfer.
Anschließend gab der „neue“ Vorstand dann einen Ausblick auf die geplanten Aktivitäten des Jahres 2019 und die entsprechenden Finanzmittel dazu. Generell ist eine engere Zusammenarbeit mit anderen Netzwerken der Region geplant, als Veranstaltungen dazu wären zum Beispiel das „kulinarische Sommerfest“ und der „Ball der Wirtschaft“ (ehem. Nordball) zu nennen.