Junge Mitarbeiter begrüßt

Ausbildungsleiterin Kirsten Schulz (von links), Kathrin Koczorek, Julia Birnbaum, Marie-Louise Rösler und Luisa Schweer zusammen mit Bürgermeister Friedhelm Fischer.

Ausbildung bei der Stadtverwaltung hat begonnen

Langenhagen. Vier junge Menschen hatten am 1. August ihren ersten Arbeitstag bei der Stadt Langenhagen: Julia Birnbaum, Marie-Louise Rösler und Luisa Schweer absolvieren eine dreijährige Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten. Kathrin Koczorek leistet ein Jahr lang ein Praktikum in der Stadtverwaltung.
Was die jungen Damen in dieser Zeit erwartet, erfuhren sie nach der Begrüßung durch Bürgermeister Friedhelm Fischer, Ausbildungsleiterin Kirsten Schulz und weitere Vertreter der Stadt. Einige ihrer Vorgänger, Auszubildende im ersten und zweiten Ausbildungsjahr, berichteten von ihren praktischen Erfahrungen innerhalb der Verwaltung und vom theoretischen Unterricht in der Berufsfachschule sowie dem Niedersächsischen Studieninstitut (NSI). Auch die Anforderungen, die auf Julia Birnbaum, Marie-Louise Rösler und Luisa Schweer während ihrer dreijährigen Ausbildung zukommen werden, wurden bei dieser Gelegenheit angesprochen. Dieses sind allen voran die Prüfungen. Ein Rat der Vorgänger an die 19-jährigen, neuen Auszubildenden lautete daher: Frühzeitig mit dem Lernen beginnen.
Die erste Woche der angehenden Verwaltungsfachangestellten sowie der 17-jährigen Praktikantin, Kathrin Koczorek, wird jedoch durch andere Themen bestimmt. In dieser Zeit werden die jungen Frauen Gelegenheit haben, ihren neuen Arbeitgeber, sich untereinander und die Vertreter der Jugend- und Auszubildendenvertreter kennen zu lernen. Sie erhalten Schulungen in den Computer-Programmen Word und Excel, eine Fülle an Informationen etwa zum Berichtsheft und vieles mehr, was ihnen den Einstieg in das Berufsleben erleichtern soll. Des Weiteren wurde den künftigen Verwaltungsfachangestellten jeweils ein Ausbildungspate zugewiesen. Bei diesen handelt es sich um ehemalige Auszubildende der Stadt Langenhagen, die ihren neuen Kolleginnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Idee dafür entstand vor fünf Jahren aus den Reihen der Beschäftigten der Verwaltung und hat sich bewährt.