Kaltenweider trotzen dem Regen

Sonja Kaschubs (rechts) vor ihrer geschmückten Weihnachtsbude. (Foto: B. Schwetz)

Weihnachtsmarkt Kaltenweide fand traditionell auf dem Zellerieplatz statt

Kaltenweide (bls). Selbstgemachte Cheeseburger und Lachsflammkuchen? Das gibt es wahrscheinlich nur auf dem Weihnachtsmarkt an der Zellerie in Kaltenweide. Rund um den großen beleuchteten Weihnachtsbaum auf dem Kreisel vor dem Zelleriehaus standen wie in jedem Jahr seit fast 20 Jahren die weihnachtlich geschmückten Buden. Die Besucher wärmten sich bei nasskaltem Wetter mit Glühwein, warmem Flammkuchen und Gegrilltem auf. Ortsbäcker Buck verkaufte an seinem Stand, wie es sich für einen Weihnachtsmarkt gehört, Schmalzkuchen. Falls dies nicht reichen würde, konnte man im Kindergarten des Zelleriehauses bei Kaffee und Kuchen gemütlich beisammen sitzen. Die Kinder besuchten den ,,Rollki‘‘, die rollende Kirche der Matthias-Claudius-Gemeinde, wo sie den ganzen Nachmittag bastelten und selbstgeschriebenen Weihnachtsgeschichten zuhörten. Außerdem wurde ein Kinderkarussell für die Kleinen aufgebaut. Eröffnet wurde der Weihnachtsmarkt standesgemäß von Ortsbürgermeister Reinhard Grabowsky, bevor das Musikkorps Kaltenweide für weihnachtliche Stimmung auf dem Platz sorgte. Passend dazu stattete der Weihnachtsmann den Kaltenweidern einen kleinen Besuch ab und hatte auch schon knapp eine Woche vor Weihnachten kleine Geschenke dabei.