Keine Gegenliebe bei NP-Markt

Ist der NP-Markt eine brauchbare Löaung für Hortbetreuung? (Foto: O. Krebs)

Verwaltung soll nach Alternativen für Betreuungsplätze suchen

Kaltenweide (ok). Für die SPD ist eine Alternative ehemaliger NP-Markt, was fehlende Hortplätze in Kaltenweide angeht, für CDU, BBL und WAL im Kaltenweider Ortsrat noch nicht einmal eine Notlösung. Wolfgang Langrehr (SPD) gab zu bedenken, dass der Pachtvertrag für die Hortplätze hinter der Feuerwehr ausläuft und wahrscheinlich nicht verlängert wird. Und aus Sicht Dagmar Janiks dürfte es verkehrstechnisch keine Probleme geben, weil der Schulweg auf der gleichen Seite liegt und der Weg von der Schule in die Clara-Schumann-Straße beispielsweise viel weiter sei. Darüber hinaus hofft sie, dass nicht alle Eltern ihr Kinder morgens mit dem Auto zur Schule fahren. Eine Modulbauweise sei auch möglich. Die anderen Parteien wollten sich partout nicht mit der Lösung an der Kananoher Straße anfreunden; Jens Mommsen (BBL) brachte eine Fläxhe an der Mühle ins Spiel. Letztendlich soll die Verwaltung jetzt Möglichkeiten der Kita- und Hortbetreuung für 2020 prüfen. Der Vorschlag, gleich ein Grundstück für eine private Schule zu suchen, die der Verein Febel betreiben will, fiel nicht auf fruchtbaren Boden. Wolfgang Langrehr meinte, das würde anderen Vereinen Tür und Tor öffnen. Der Weg, dass die Stadt ein Grundstück suchen soll, sei verkehrt. Marc Münkel (CDU) zog den Antrag zunächst zurück in die Fraktion.