Keine typische Männerdomäne

Baustoffe, Werkzeuge oder Gartengeräte – was ein Bau- und Gartenmarkt für Kunden in den Regalen und auf der Fläche alles im Angebot hat und wie wichtig Beratungskompetenz während der Verkaufsgespräche ist, das und vieles mehr erläuterte Gartenmarktleiterin Carmen Seidler den Teilnehmern am Zukunftstag bei Hellweg in Langenhagen. 

Hellweg zeigt Schülerinnen und Schülern spannende berufliche Perspektiven auf

Langenhagen. Bau- und Gartenmärkte sind keinesfalls typische Männerdomänen – davon konnten sich die Schülerinnen und Schüler während des Zukunftstages am 28. März beim Hellweg Bau- und Gartenmarkt in Langenhagen an der Westfalenstraße 40 überzeugen. Technisches Know-how erwerben, selbst ausprobieren und vor allem viele Fragen stellen stand bei Hellweg auf dem Schnuppertags-Programm.
Einen umfassenden Einblick darüber, welche Produkte in einem Baumarkt erhältlich sind, welche Sortimente und Arbeitsbereiche es gibt, welche Arbeitsschritte für den reibungslaufen Ablauf im Markt notwendig sind oder welche Berufsbilder bei Hellweg eine wichtige Rolle spielen, erhielten die Schülerinnen und Schüler während eines Marktrundganges von Gartenmarktleiterin Carmen Seidler. Neben den theoretischen Erläuterungen wurde am Zukunftstag aber auch die Praxis großgeschrieben.
Hellweg nimmt regelmäßig am Zukunftstag teil, um Schülerinnen und Schülern die Berufe in einem Bau- und Gartenmarkt bzw. in der Handelsbranche vorzustellen und ihnen dadurch berufliche Möglichkeiten zu eröffnen. Dazu Gartenmarktleiterin Carmen Seidler: „Die Ausbildungsmöglichkeiten sind bei Hellwegnicht nur vielfältig, sondern auch für Mädchen und Jungen gleichermaßen interessant. Jungen Menschen bieten die Bau- und Gartenmärkte und die Hellweg Zentrale spannende und zukunftsträchtige Berufe wie beispielsweise die Ausbildung zur Kauffrau/-mann im Einzelhandel, zur Kauffrau/-mann im E-Commerce oder ein duales Studium mit der Fachrichtung Handel.“
Den Zukunftstag, der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, gibt es bereits seit 2001. Am Zukunftstag öffnen Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen und Schüler ab der fünften  Klasse. Die Schülerinnen und Schüler lernen Ausbildungsberufe und Studiengänge zum Beispiel im Handel sowie in IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen.