Laura Weigert zur Vorsitzenden gewählt

Will das nachschulische Betreuungsangebot fortführen: Laura Weigert.

Förderverein: Vorstand bringt diverse Veränderungen auf den Weg

Kaltenweide. Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung haben die Mitglieder des Fördervereins die Kaltenweiderin Laura Weigert zur neuen ersten Vorsitzenden gewählt. Sie folgt auf Kai Schindler, der den Verein mehrere Jahre erfolgreich geführt hat. Zusammen mit Sandra Windeck, die erst im vergangenen Jahr zur stellvertretenden Vorsitzenden
gewählt wurde, hat das neue Vorstands-Duo erste Veränderungen und Neuerungen auf den Weg gebracht.
Die beiden Vorsitzenden hatten sich bereits im Vorfeld der außerordentlichen Mitgliederversammlung deutlich für eine Fortführung des nachschulischen Betreuungsangebotes bestehend aus Mittagessen und Betreuung ausgesprochen. Diese Positionierung erforderten aber ein sofortiges Handeln, um das sehr gefragte Betreuungsangebot aufrecht erhalten zu können. Aufgrund der beschränkten Ausstattung der Schulküche, war die Zubereitung des Mittagessens in Eigenregie leider nicht mehr möglich und erforderte daher die Beauftragung eines externen Dienstleisters.
Auch in Sachen Personal musste der neue Vorstand schnellstens aktiv werden. Um auch in Zukunft ein verlässliches Betreuungsangebot sicherstellen zu können, musste eine neue Betreuungskraft gefunden werden.
Erfreulicherweise erhielt der Förderverein nach einer öffentlichen Stellenanzeige mehrere
Bewerbungen qualifizierter Bewerberinnen, so dass sich ab Mai wieder zwei Kräfte um die Betreuung der 25 Schüler kümmern.
Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen war und ist sehr groß. Erfreulicherweise konnte Sandra Windeck - die sich federführend um das Betreuungsangebot kümmert - allen interessierten Familien für das im Sommer beginnende Schuljahr 2022/23 einen Betreuungsplatz anbieten. Auch für das Schuljahr 2023/24 gehen bereits erste Anmeldungen ein. Wichtig ist es aus Sicht von Laura Weigert nicht nur das Betreuungsangebot dauerhaft sicherzustellen,
sondern den Verein und die Bedeutung für die Grundschule und die Elternschaft noch stärker in das Bewusstsein der Eltern zu rücken.