Lob und Vorfreude beim ersten Zusammentreffen

Bürgermeister Mirko Heuer (links) begrüßte die neuen Mitarbeiter der Stadt Langenhagen. (Foto: Stadt Langenhagen)

Bürgermeister begrüßt neue Mitarbeitende im Rathaus

Langenhagen. „Im Vergleich zu anderen Vorstellungsgesprächen hatte ich sofort einen familiären und vor allem nicht so anonymen Eindruck bei der Stadt Langenhagen“ – warme Worte eines neuen Kollegen, über die sich nicht nur Bürgermeister Mirko Heuer, sondern auch Personalchef Carsten Geese verständlicherweise freuten.
Am Dienstag, 15. März, waren die 30 neuen Mitarbeitenden des vergangenen Quartals zur offiziellen Begrüßung im Ratssaal geladen. „Ich freue mich sehr, Sie alle hier heute bei ihrer Stadt Langenhagen willkommen zu heißen“, so Heuer, „denn ab jetzt repräsentiert jede und jeder von Ihnen die Stadtverwaltung. Und ich hoffe, sie alle werden das mit viel Freude tun!“
Neben vielen neuen Gesichtern für den sozialen Bereich und insbesondere die Schulen haben auch einige andere Abteilungen wie die Gebäudeverwaltung, der Hochbau und das Stadtarchiv Verstärkung bekommen. Quereinsteiger ermutigt Heuer darin, sich den Blick über den Tellerrand zu bewahren und auch lang gelebte Strukturen zu hinterfragen – denn neue Impulse bringen frischen Wind.
Neben Vertretern von Personalrat und Personalabteilung, die Einblicke in die Stadtverwaltung und deren Zuständigkeitsbereich und Mitwirkungs- sowie Unterstützungsmöglichkeiten gaben, hat zum ersten Mal auch die stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Langenhagen, Sabrina Krinitzky, ihre Arbeit vorgestellt. Die gemeinsame Botschaft aller Begrüßenden an die neuen Kollegen war, sich mitzuteilen, sobald Hilfe benötigt wird. Denn um Hilfe leisten zu können, müsse man um vorhandene Probleme wissen.
Carsten Geese bekräftigte den Wunsch der Verwaltung, dass auch das soziale Miteinander gelebt würde. „Auch dazu sind natürlich diese Veranstaltungen gedacht: Damit Sie sich als neue Mitglieder des Teams untereinander mal kennenlernen können – auch in einer Konstellation, die so abteilungsübergreifend eher selten vorkommt.“