Lokaler Bezug statt reiner Fachvorträge

VHS setzt neue Reihe "vhs.wissen live & LOCAL"fort

Langenhagen. Im November geht die Veranstaltungsreihe „vhs.wissen live & LOCAL“ in der Volkshochschule Langenhagen weiter. Besonders an dieser Veranstaltungsreihe ist, dass im Anschluss von verschiedenen Fachvorträgen Gäste aus Langenhagen und der Region den lokalen Bezug herstellen.
Am Dienstag, 9. November, wird Oliver Krebs, Redakteur beim Langenhagener ECHO, kommentieren, was SZ-Journalisten zu den Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl berichten.
Am Mittwoch, 10. November, ist Jonathan Voges, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Historischen Seminar der Leibniz Universität Hannover, zu Gast. Er wird auf den Vortrag von Professor Marie-Janine Calic über „Srebrenica 1995: ein europäisches Trauma“ eingehen.
Am Donnerstag, 25. November, wird Christoph Badenhop, Leiter des Polizeikommissariats Langenhagen und stellvertretender Vorsitzender des Präventionsrates, die aktuelle Situation in Langenhagen schildern, nachdem Margherita Bettoni zum Thema „Femizide“ – sexualisierte Gewalt und Frauenmorde gesprochen hat.
Auch in den folgenden Monaten finden weitere Vortragsabende statt, unter anderem zu Klimapolitik, Schulschließungen sowie Religion und Nation in den USA. Möglich werden diese Veranstaltungen, in dem die Fachvorträge aus der VHS Erdingen und der VHS SüdOst live übertragen werden. „Doch wir möchten an diesen Abenden in echt und persönlich in Austausch kommen und nicht nur auf einen Bildschirm schauen. Deshalb haben wir zusätzlich Gäste eingeladen, die die Themen auf regionale und lokale Gegebenheiten beziehen“, so Annika Eskera, Leiterin des VHS-Programmbereichs Politik und Gesellschaft.
Die Teilnahmegebühr beträgt je Veranstaltung acht Euro. Die Veranstaltungen beginnen um 19:15 Uhr und finden im VHS-Treffpunkt statt. Anmeldungen sind über die Webseite vhs.link/wissenliveandlocal, per E-Mail an info@vhs-langenhagen.de oder persönlich in der Geschäftsstelle (Stadtparkallee 35) möglich.Fragen beantwortet Annika Eskera gern auch telefonisch: (0511) 73 07-97 05.