Mäuse in der Arktis

Nele und Josef beim Messen der Temperatur.

Wettbewerb „Langenhagen forscht“ erstmalig schulübergreifend

Langenhagen (elr). Warum leben eigentlich keine Mäuse am Nordpol? Und wie kann man einen möglichst warmen Käfig bauen? So ähnlich lauteten die Versuchsaufgaben für den Naturwissenschaftswettbewerb „Langenhagen forscht“ am Donnerstag. Erstmalig fand in Langenhagen ein schulübergreifender Wettbewerb für junge Forscher statt: Die Achtklässler der IGS Süd, der Gutzmannschule, des Gymnasiums Langenhagen und der IGS Langenhagen sind mit je zwei Zweierteams von jeder Schule ins Rennen gegangen. Drei Stunden beschäftigten sie sich mit den zwei Fragen, erforschten sie mithilfe von Versuchen und mussten alle Forschungsergebnisse in Form von Tabellen, Diagrammen und Texten zu dokumentieren.
Im Anschluss hatte jedes Team zehn Minuten Zeit, seine Ergebnisse der Jury aus Lehrern und Oberstufenschülern der IGS vorzustellen und zu erklären.
Den dritten Platz erreichten Leon und Noah, den zweiten Platz schafften Liza und Sofie, beide Teams vom Gymnasium. Über den ersten Platz freuten sich Dimitri und Martin von der Gutzmannschule. Das Team durfte somit den Pokal, der vom Förderverein der IGS gestiftet wurde, mit in ihre Schule nehmen. Jedes Team konnte sich jedoch über verschiedene Preise freuen, unter anderem vom Phaeno Wolfsburg, dem Sea Life Hannover, proKlima und der Volksbank Langenhagen.