„Man hilft, wo man kann“

Zweimal 50. Spende: DRK-Vorsitzender Horst Waldfried (links) gratulierte Meike Scharf und Andreas Kurth. (Foto: O. Krebs)

Gleich sieben Erstspender beim Blutspendetermin in Krähenwinkel

Krähenwinkel (ok). Eine stolze Zahl: 130 Blutspender sind zum Termin nach Krähenwinkel gekommen, darunter sieben Erstspender. Aus Sicht des DRK-Ortsvereins erfreulich, denn der Nachwuchs fehlt natürlich auch hier wie überall. Jeweils zum 50. Mal waren Meike Scharf und Andreas Kurth dabei. Ihre Motivation zum Blutspenden zu gehen: „Man hilft, wo man kann.“ Andreas Kurth ergänzte noch: „Es ist einfacher, als beim Umzug zu helfen.“ Die nächste Gelegenheit, einen halben Liter Blut abzugeben und etwas Gutes zu tun, besteht dann am 31. März im Dorfgemeinschaftshaus beim nächsten Blutspendetermin. Und auch hier hilft wirklich jede Spende. Denn: 94 Prozent der Deutschen halten Blutspenden für sehr wichtig, und 60 Prozent würden auch hingehen. Aber letztendlich sind es dann doch nur vier Prozent, die sich wirklich aufraffen können.