Mitarbeiter wehren sich

Starke Vorwürfe gegen Sonja Vorwerk-Gerth

Langenhagen (ok). Die Unternehmerin Sonja Vorwerk-Gerth muss zurzeit an vielen Fronten kämpfen, sieht sich den Vorwürfen ausgesetzt, dass ihre Dementen-Wohngemeinschaften unter das Heimgesetz fielen, und das es eine zu enge Zusammenarbeite mit der Paracelsus-Kilinik gebe. Als Konsequenz kündigte sie an, möglicherweise zwei der drei Einrichtungen in Langenhagen zu schließen. In einem offenen Brief machen sich jetzt fünf ihrer Mitarbeiterinnen stark, kritisieren die "anonymen Verunglimpfungen", die letztendlich zu den Überprüfungen geführt hätten. Sie vermuten, dass der "Schmierfink" ein "persönliches Problem" mit Sonja Vorwerk-Gerth habe. Dabei sei die es gerade, die immer ein offenes Ohr habe und auch viele Spendenwünsche erfülle. Die fünf Frauen fordern den Schreiber auf, das "Kesseltreiben" zu beenden und das Rückgrat zu haben, vorbeizukommen und zu sagen, was er will.