Nach und nach Elektro

Gehen mit der Technik: Tom Mergel (von links) und Felix Frede, Projektingenieure in Sachen Elektromobilität bei Enercity, sowie Marc Köhler mit Ronja. (Foto: O. Krebs)

Malermeister Köhler stellt Antrieb bei Firmenautos um

Krähenwinkel (ok). Er denkt zukunftsorientiert und umweltbewusst. Marc Köhler, Geschäftsführer der "Malermeister Volker Köhler GmbH" möchte seine sukzessive seine Fahrzeugflotte - etwa 20 größere und kleinere Autos und Lieferwagen - auf Elektroantrieb umstellen. Vorausgesetzt, die Entwicklung gehe so weiter. Nach der Devise "Erst die Infrastruktur, dann die Autos" hat Köhler jetzt zwei Ladesäulen auf dem Firmengelände an der Walsroder Straße von Enercity installieren lassen. Und die Anlage ist noch erweiterbar. Er selbst hat sich jetzt einen Hybrid bestellt, im Laufe des Jahres sollen möglichst noch ein bis zwei Elektroautos dazukommen. Marc Köhler: "Elektromobilität ist für uns auch attraktiv, weil wir am Tag nicht allzu große Strecken zurücklegen." Denn in der Regel seien seine Mitarbeiter in der Region Hannover aktiv. Nachts würden die Firmenwagen dann wieder aufgeladen. Eine saubere Sache, mit der Köhler auch in seiner Branche innovativ vorangeht.