Neues Angebot im IKEP: Jugendarbeit

KJW-Mitarbeiter David Hennig (rechts) wird die Jugendlichen an drei Tagen pro Woche vor Ort betreuen. Petro Podolskiy ist für die Organisation an dem Standort zuständig und für die Netzwerkarbeit.

Kreisjugendwerk der AWO ist ab sofort an drei Nachmittagen pro Woche vor Ort

Kaltenweide. Eigentlich sollte es im April losgehen -wegen Corona wurde der Start vor Ort um zwei Monate verschoben: Ab sofort gibt es ein neues Angebot des Kreisjugendwerkes (KJW) der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Region Hannover auf dem Interkulturellen Erlebnispark (IKEP) in Langenhagen. An drei Tagen pro Woche, dienstags, donnerstags und freitags, zwischen 15 und 18.30 Uhr wird KJW-Mitarbeiter David Hennig Jugendliche vor Ort betreuen.Unsere Türen sind –unter den aktuellen Corona-Vorgaben des Landes -für alle geöffnet: Wir freuen uns auf die Kinder und Jugendlichen in Langenhagen und die gemeinsamen Aktionen und Projekte, die entstehen werden“, sagt Hennig über das Projekt, das vorerst bis Novemberkommenden Jahres läuft. Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche im Alter von 12bis 18Jahren.Auch wenn der Startum zwei Monate verschoben werden musste, war das KJW nicht untätig und kümmerte sich in dieser Zeit um den Aufbau vondigitalenund analogenAngebotenaufgebaut.Welche Angebote die Besucherinnen und Besucher nun vor Ort erwarten soll, wird aktuell in Kooperation mit der Stadt Langenhagen anhand einer Bedarfsanalyse für das IKEP ermittelt, die bis zum 5. Juli läuft. Unter dem Motto „Du bist gefragt -was wünscht Du dir für den IKEP in Kaltenweide“, sollen die Kinder und Jugendlichen ankreuzen, welche Angebote, Projekte, Ferienbetreuung und Workshops sie bereits genutzt haben und was sie in Kaltenweide/ Krähenwinkel vermissen. „Offene Jugendarbeit beruht auf Freiwilligkeit und Beteiligung. Wir wollen die Angebote nicht an den Jugendlichen vorbei entwickeln, sondern gemeinsam mit ihnen -Angebote, die bei ihnen auf Resonanz stoßen“, sagt Jürgen Ostertag, Geschäftsführer des KJW.