Ninja Warrior des Nordens gesucht

Koordinationsfähigkeit und Geschicklichkeit waren ebenso... (Foto: O. Krebs)

Anspruchsvoller Parcours für Spoju-Champions in IGS-Sporthalle

Langenhagen (ok). Sie gilt als die stärkste TV-Show Deutschlands und verlangt den durchtrainierten Kandidatinnen und Kandidaten auf dem anspruchsvollen Parcours wirklich alles ab. Bei „Ninja Warrior Germany“ müssen die Frauen und Männer bis an die Grenzen ihrer körperlichen Belastbarkeit gehen, waren ja dem Rundlauf ziemlich außer Atem. Und auch in der IGS Langenhagen waren die Mädchen und Jungen an neun Stationen richtig gefordert, gaben alles. Fünf-Sprung, Kletterwand, Seile, Sprünge auf dem Trampolin, auf einem Teppich mit Muskelkraft selbst fortbewegen und natürlich die gute, alte Sprossenwand – Vielseitigkeit war angesagt. Grund des sportlichen Events: Die Sportjugend in Niedersachsen sucht ihren so genannten Spoju-Champion an elf verschiedenen Standorten; das Finale geht dann letztendlich in Wilhelmshaven im Juni über die Bühne. In der IGS-Halle in Langenhagen waren es etwa 100 Teilnehmer im Alter zwischen 14 und 27 Jahren, die meistens Zeiten zwischen 1:20 und 1:50 Minuten vorlegten. Die schnellste Zeit bei der Champions-Tour hat allerdings Maximilian Boser in 1:04 Minuten hingelegt. Als Mannschaft gewannen Hagens Freunde mit einer Durchschnittszeit von 1:23 Minuten.