Politische Mitglieder ohne Stimmrecht?

Interfraktionelle Arbeitsgruppe über die Zukunft des Seniorenbeirates

Langenhagen (ok). Wie heißt es doch so schön: Nichts Genaues weiß man nicht. Jetzt hat sich eine interfraktionelle Arbeitsgruppe getroffen, um sich um die Zukunft des Seniorenbeirates zu kümmern und ein Konzept zu erarbeiten. Die interfraktionelle Arbeitsgruppe hat sich jetzt mit dem Seniorenbeirat und der Verwaltung getroffen. Fakt ist, dass der Seniorenbeirat weiterhin bestehen soll. Die Frage ist jetzt nur, wie das Gremium gewählt werden soll. Und wann? Folgende Vorschläge hat die interfraktionelle Arbeitsgruppe bislang erarbeitet: eine eventuelle Veränderung der Wahlzeit auf zwei Jahre; keine Briefwahl, sondern eine Wahl durch Delegierte aus möglichst vielen Vereinen und Verbänden, die in der Seniorenarbeit tätig sind. Elke Zach für die Arbeitsgruppe: „Wir möchten die Wahlprozedere der Beiräte vereinheitlichen, da ja auch der Beirat für Menschen mit Behinderung und der Integrationsbeirat durch Delegiertenwahl gewählt werden.“ Und weiter: „Sollten keine Ersatzkandidaten nach einiger Zeit mehr zur Verfügung stehen, dann halten wir es für sinnvoll, durch Berufungen aus Vorschlägen des Seniorenbeirates das Gremium zu unterstützen. Elke Zach: „Wir halten eine Anbindung an die Politik für wichtig und möchten aus den Fraktionen wie in den anderen Beiräten auch Mitglieder ohne Stimmrecht entsenden.“ Demnächst steht eine zweite Runde auf dem Programm.