Premiere des Straßenkonzerts gelungen

Burkhard Jüptner (von links), Katharina Nolden, Sabine Behrens, Jonas Gornell, Christine Söhlke, Petra Voigt (KSG) und Claudia Koch trafen sich schon vor Beginn des Konzerts mit viel Vorfreude. (Foto: G. Gosewisch)

Chöre und Gruppen nutzten Bühne auf der Bachstraße

Langenhagen (gg). Einen feinen Eindruck vermittelte das Straßenkonzert „Vogelmusik“ am Sonntagnachmittag auf der Bachstraße, gleich neben dem Spielplatz. Der Shanty Chor „Die Störte-Bäcker, der Langenhagener Singkreis, der Chor der Emmaus-Kirchengemeinde, die Zellerie Brüder und Schwestern und Tänzer des Flamenco Studios Elena Martin sorgten für Unterhaltung. Der Liedermacher Holger Kiesé hatte zum Abschluss noch etwas für Kinder zum Mitmachen vorbereitet. Für die Organisation arbeiteten Claudia Koch vom KSG-Quartierstreff mit dem Nachbarschaftsverein win und Sabine Behrens, Pastorin der Emmaus-Kirchengemeinde, zusammen. Engagierte Bürger komplettierten das Team: Katharina Nolden und Burkhard Jüptner kümmerten sich engagiert um die Vorbereitung. Seitens der Stadtverwaltung gab es aus dem Verfügungsfonds „Soziale Stadt“ eine finanzielle Unterstützung in Höhe von rund 2.500 Euro. Die städtische Planerin Christine Söhlke kümmerte sich um die Abwicklung. Praktische Unterstützung gab es seitens des benachbarten Seniorenheims Bachstraße, das seine Türen öffnete und so auch Zugang zu den sanitären Anlagen erlaubte. Viele Bewohner nutzten die Gelegenheit, vor die Tür zu gehen. Die Pfleger sorgten für entsprechende Betreuung. Pastorin Sabine Behrens dankte allen Beteiligten ausdrücklich. Sie sagte zu den Zuschauern: „Vielleicht lernen Sie ja heute jemanden kennen, den sie noch bisher noch nicht kannten, das wäre schön.“ Claudia Koch freute sich besonders über das Gemeinschaftsgefühl, das in Wiesenau mit Veranstaltungen dieser Art gestärkt wird. Dass trotz des kräftigen Winds an diesem Sonntagnachmittag das Konzert stattfand, sei überhaupt schon klasse. Sie ergänzt: "Es hat auch rundum alles gut zusammengepasst. Anders würden wir es beim nächsten Mal nicht machen."