Quergedacht

Wenn nicht jetzt wann dann?

Fledermäuse sind faszinierend, oder? Im Urlaub durfte ich einige von ihnen in der Dämmerung beobachten. Wie schaffen sie es durch Sonar, also durch aktives Aussenden von Schallwellen und anschließendem Aufnehmen und Auswerten des Echos, zu fliegen und zu jagen? Und das in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit. Schlicht und einfach: Faszinierend. Ja ein Wunder. Nicht der Natur, sondern der Schöpfung. Für mich persönlich entbehrt es jeglicher Vernunft, wenn Menschen daran glauben, dass alles – eben auch die faszinierenden Fledermäuse – durch reinen Zufall entstanden ist. Auch wenn mit ein paar Milliarden Jahren Entstehungszeit argumentiert wird, bleibt es unmöglich, dass der Zufall gleichzeitig hochkomplexes Aussenden von Schallwellen und gleichzeitig eine noch wesentlich komplexere Empfangs- und Auswertungsanlage hat entstehen lassen. Wer‘s glaubt wird selig!?! Nein, in diesem Fall nicht.
Viele Menschen glauben an so etwas wie ein höheres Wesen. Undefinierbar. Irgendwie da. Nicht zu fassen. Nicht beweisbar. Viele Menschen spüren, dass der Zufall die Wunder der Natur nicht erklären kann. Die Romanfigur Sherlock Holmes würde jetzt sagen: „Komm, wir gehen der ganzen Sache mal auf den Grund, begeben uns auf Spurensuche!“. Leider entscheiden sich nicht viele Menschen dazu, Gott auf die Spur zu kommen und zu fragen: „Gott, gibt es dich wirklich?“. Ich weiß nicht, wie es bei ihnen aussieht. Ich kann allen Menschen auf Spurensuche nur anbieten, dass wir uns am Montag, 23. September, um 19.30 Uhr in der Evangelisch-Lutherischen Elia-Kirche treffen, um Gott auf die Spur zu kommen. Warum? Na, weil bei Gott der eben genannte Satz tatsächlich gilt und es um ihr Leben geht: Wer an Gott und Jesus seinen Sohn glaubt, wird tatsächlich selig.

Marc Gommlich, Pastor