"Rentengerechtigkeit für Mütter"

Maria Flachsbarth zum Weltfrauentag am 8. März

Region. „Rentenlücke schließen – Kindererziehungszeiten stärker anerkennen!“ - dies fordert die heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Maria Flachsbarth anlässlich des Weltfrauentages.
„Ältere Mütter konnten früher kaum in vollem Umfang erwerbstätig sein, da ihnen die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fehlten. Sie haben deshalb meistens nur kleine Renten zu erwarten. Viele von ihnen - insbesondere Alleinerziehende und Geschiedene - werden zusätzlich von der Absenkung des Rentenniveaus betroffen sein.
Durch Lohngleichheit, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die bessere Anerkennung von Kindererziehungszeiten in der Rente können wir dies kompensieren und die Rentenlücke schließen.“, sagte Flachsbarth.
Angesichts der schwierigen haushaltspolitischen Situation spricht sich Flachsbarth für eine schrittweise Angleichung aus: „Ich hoffe sehr, dass es noch in dieser Legislaturperiode zu einer Verbesserung der Rentensituation von Frauen, die vor 1992 ihre Kinder geboren haben, kommen kann.“